Thursday, July 10, 2008

Die Marion ist wieder da

... und macht fleissig an ihrem Blog www.marionintexas.blogspot.com weiter - falls Ihr da mal reinschauen wollt.

Sunday, July 06, 2008

Hausverschoenerung - die ungefaehr 10te (auch wenn hier nicht alle aufgefuehrt sind)

Ein grosser Dorn im Auge sind uns schon lange unsere extrem langweiligen Baeder. Und da wir ja schon viele Gaeste hatten und noch mehr haben werden, haben wir uns dem Gaestebad gewidmet. Man hat natuerlich immer so seine Vorstellungen und in diesem Fall wollten wir Glasfliesen und ein aufsitzendes Waschbecken. Um beides auszusuchen haben wir schon fast Monate gebraucht, aber dann wars endlich soweit.

Leider habe ich das 1. Fotos verpasst, das urspruengliche Bad mit dem schoenen Spiegel, der sich ueber die ganze Wand erstreckt hat und dem noch schoeneren Waschbecken. So sahs dann aus, nachdem der Nathan alles alleine rausgerissen hatte.

Ok, es kann los gehen. Die Fliesen kamen in 30cm x 30cm auf Papier befestigten Platten. Es war relativ schwer, das ganze ebenmaessig an die Wand zu bekommen. Hier dann die Fugenmasse. Man bemerke das schoene Loch, fuer die Lampe. Der Nathan wurde hier gleich zum Elektriker.
Jetzt siehts so aus, als ob nur der Nathan gearbeitet haette. Natuerlich hat er den Hauptteil gemacht, aber ich habe auch mitgeholfen mit ganzem Koerpereinsatz die Fugenmasse gleichmaessig zu verteilen - wollte ich nur mal anmerken!
Dann gings ans Loch fuer die Spuele.
Tada, hier it's fertig.
(Den Schrank habe ich uebrigens braun gestrichen - Swiss Chocolate hiess die Farbe. Die Amis muessen immer Nationalitaeten einbauen!)
Hier noch mit neuem Licht.
Wir sind jetzt sehr stolz aber so einfach war die ganze Sache allerdings nicht. Der Nathan hat fast 3 Tage und Naechte durchgearbeitet und entsprechend viel geschimpft. Natuerlich wollte sich das Papier nicht von den Fliesen loesen lassen, die Fugenmasse hatte sich so fest in die Fliesen "eingegraben" und jede Fliesse musst darufhin einzeln abgekratzt werden und dann wollte der IKEA Wasserhahn einfach nicht mit den amerikanischen Rohren kompatibel sein... Unter der Spuele steht nach wie vor ein Wassereimer - vorsichtshalber.
Und, wenn die Muse kommen sollte, streiche ich den Rest des Bads noch gruen. Aber erstmal nicht...

Tuesday, April 29, 2008

Costa Rica

Um unseren Reisebericht einer breiteren Masse (englisch-sprachigen Verwandten und Freunden) zugaenglich zu machen, haben wir mit unserem schon lange brachliegenden Blog http://www.nctravels.blogspot.com/ weitergemacht.

Monday, March 17, 2008

Die Ranch brennt!



Wer jetzt vielleicht erschrocken ist, den kann ich beruhigen. Denn es handelte sich um eine gut geplante, vom Staat genehmigte "Verbrennung". So kann dann bald alles wieder gut wachsen.

Erst wird um das Grundstueck herum eine Brennlinie gebildet (in einer duennen Linie wird am Zaun zum Nachbar Grundstueck gebrannt und sofort geloescht). Wenn der Boden erst einmal verbrannt ist, sollte das Feuer nicht mehr darueber hinaus gelangen. Man denkt hier natuerlich positiv!

Schon Tage vorher wurden Wetter, Luftfeuchtigkeit, Windstaerke und -richtung genauestens beobachtet. Das Feuer wird dann Schritt fuer Schritt mit dem Wind gelegt und nach und nach geloescht, so das nie ein zu grosser Teil des Grundstuecks (250 acres - Ihr koennt das gerne selber umrechnen) in Flammen steht.

Brandstifter! In der "Fackel" befindet sich ein Gemisch aus Benzin und Diesel.


Hier die Loeschung - Wasserkanister auf dem Ruecken.
Um das ganze effizienter zu machen, wird aus dem Jeep raus gezuentelt...





Wagemutig haenge ich mich aus dem Auto, um die Flammen zu fotografieren.

So sieht's dann hinter uns aus. Ganz schoen heiss neben mir! Und ueberall knistert es.

Hilfe!


Das Feuer "rast" aufs Haus zu. Natuerlich wurde hier auch erst eine Brennlinie gelegt.


so sieht's danach aus...


Auch wenn das jetzt ganz schlimm klingt, der 1. Teil der Ranch wurde Anfang Februar den Flammen uebergeben und jetzt 5 Wochen spaeter ist schon fast alles wieder gruen und die einzigen Spuren sind ein paar angekokelte Buesche!




Friday, March 07, 2008

Colorado

Mitte Februar waren wir fuer ein langes Wochenende (wir hatten den tollen Feiertag "President's Day"-nicht jeder darf sich gluecklich schaetzen und den Tag freinehmen) in Colorado beim snowboarden. Fuer mich ist es eine ganz neue Erfahrung in den Skiurlaub zu fliegen! In Muenchen steht man halt um 7 Uhr auf und ist (idealerweise) 1.5 Stunden spaeter im Skigebiet. Oder man hat eine Freundin, deren Eltern ein Chalet in der Schweiz haben (hallo Kathrin!), und hat so einen Anfahrtsweg von 3,5 Stunden und einen kostenlosen Schlafplatz. Nicht so hier! Da schleppt man riesige Koffer mit dem ganzen Zeug, inklusive Boots, zum Flughafen - die Snowboards muessen ins Sperrgepaeck - und zahlt fast horrende Summen fuers Appartment und Skipass. Wir sind mit Lee - ein Freund vom Chris - und Christina gefahren bzw. geflogen. Christina ist aus Oesterreich, genauer Graz, und hat auch noch am gleichen Tag wie ich Geburstag. Frechheit! Die beiden haben eine 6-monatige Tochter und der Kurzurlaub war die laengste Trennung von ihr seit ihrer Geburt. In Denver angekommen mussten wir erstmal unseren Mietwagen abholen und von dort ging es 1,5 Stunden Fahrt ins Skigebiet "Copper Mountain". Wir sind um halb zwei in der frueh bei -18 Grad angekommen und wurden von einem riesigen Appartment (8 Leute haetten locker Platz) - und einem Jacuzzi in der Anlage - ueberrascht.


Gut ausgeruestet.
Saukalt wars. Bei -15 Grad und Schneesturm auf die Piste.


Dann kam die Sonne! Rumliegen auf der Piste.


Lee und Christina Jetzt ein bisschen sportlicher. Nathan.


Lee
Christina (nicht ich). Ich muss zugeben, ich hab's probiert, bin aber auf meinem Arm gelandet und hatte dann Schiss.HalfpipeFunpark


Das allertollste: Blick von unserer Terrasse. Wir waren wirklich direkt am Lift und hatten zudem noch Liftkarten fuer die "fast lane", sprich, wir durften uns immer vordraengeln.




Waldskifahren wurde zur neuen Lieblingsbeschaeftigung. Ganz schoen steil!
Aber wenn die anderen es koennen, muss ich auch durch (mehr rollend als fahrend)




Wir hatten wirklich super Schnee!


Friday, November 09, 2007

Unser Haus - die 1.

Seit ueber 2 Monaten sind wir stolze Hausbesitzer:
Von vorne:

Von hinten:


Was das Interieur angeht ist unser Eigenheim allerdings etwas langweilig, aber so koennen wir uns nach Belieben kreativ austoben - und unsere eigenen Fehler machen. Ess-, Wohn-, und Schlafzimmer haben wir von Malern streichen lassen. Unsere mexikanischen Freunde haben bis Mitternachts gestrichen - aber so war es wenigstens guenstig.

Kueche vorher (ja Marion, ich habe Dein Foto mit Deinem Freund gestohlen):

Kueche nachher.
Der Weg dahin war steinig und muehsam. War eine Sauarbeit die Kuechenschraenke zu streichen. Erst abschleifen, dann grundieren und dann zwei mal streichen.


Alte Arbeitsplatte raus... Hinten wartet schon der neue Ofen.

Die Fliesen haben wir dann doch legen lassen, war uns eine Nummer zu gross.
Die Spuele und die Holzarbeitsplatte, unser ganzer Stolz. Hat der Nathan allein einbaut. Warum wir ein 75cm breites Spuelbecken brauchen ist mir noch immer schleierhaft, aber so wollte es der Nathan...Blick von Esszimmer ins Wohnzimmer vorher.


Und nachher mit viel Farbe.

Das gelb wurde ganz schon gelb! Aber nach und nach haben wir uns dran gewoehnt. Hier Blick von der Kueche ins Esszimmer. Man beachte den gueldenen (scheusslichen) Leuchter! Der in der Kueche ist noch schlimmer.Schalfzimmer vorher.Schlafzimmer nachher im strahlendem helltuerkis (auch hier erstmal ein kleiner Schock).

Viele froehliche Farben, und noch mehr sind in Planung!